Haus Liebhartstal, Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser – Häuser zum Leben
Wien Öffentlich ★ 4.5 (53 Bewertungen)- Adresse
- 16., Ottakringer Straße 264, 1160 Wien
- Träger
- Häuser zum Leben (KWP)
Beschreibung
Wohn- und Pflegehäuser öffentlich in Wien, 16. Bezirk.
Spezialisierungen
Standort
Erfahrungsberichte
Eine sehr fürsorgliche u. umsichtige, besonnene Direktorin, die für alle HB tatsächlich da ist, die eine besondere Dame ist u. ihre Tätigkeit nicht nur als JOB sieht, Sinn stiftet u. Angehörige u. HB stets ernst nimmt u. auf deren Anliegen bestmöglich eingeht! Das macht Führungsqualität aus. Sehr professionelle, kompetente verantwortungsvolle, herzerwärmende, aufopfernde Betreuung durch das Pflegepersonal! Respektvoller Umgang den Heimbewohner(innen) gegenüber in jeder Hinsicht und sehr kooperativ!🙏🙏 Medizinisch erstklassig ausgebildete Pflegekräfte! Hervorragende therapeutische Konzepte!👍👍 Zuvorkommende, sehr fürsorgliche u. höfliche Mitarbeiter bei der Verpflegung (Essensausgabe usw.)!🙏🙏 Ich bedanke mich im Namen meines Mannes herzlich beim gesamten Heimteam u.wünsche Euch alles Glück dieser Welt! Ebenso vielen Dank für die Erfahrungswerte!🍀🍀💐💐🌞🌞
vor einem Jahr
In erster Linie gilt meine Bewertung der Station 2 des Haus Liebhartstal, da meine Mutter schon seit einigen Jahren dort stationär in Betreuung ist und ich somit das Stationspersonal gut kenne. Wirklich ALLE, von den Reinigungsdamen bis hin zur Stationsschwester, sind TOP! Großen Dank an Euch ALLE für die menschliche Betreuung, ihr seid ein großartiges Team! LG M.
vor einem Jahr
Meine Schwiegermutter wohnte von Oktober 2017 bis November 2022 im Haus Liebhartstal. Zuerst in einer eigenen wunderschönen hellen Wohnung und nachdem die Demenz mehr Pflege erforderte im 2. Stock auf der Pflegestation. Das gesamte Haus ist sehr sauber und das Personal immer freundlich. Die Damen am Marktplatz haben immer wieder aufgepasst, dass meine Schwiegermutter nicht ausser Haus geht, weil sie sich da verlaufen hätte. Sie haben auf die Handtasche geachtet und sich immer lieb um meine Schwiegermutter gekümmert. Ob am Empfang, beim Frisör oder beim Essen, alle waren freundlich und um meine Schwiegermutter bemüht. Es gibt viele Aktivitäten im Haus. Neben dem Seniorenclub, Musiknachmittage, Ausflüge, Kinoabende und vieles mehr. Das Oktoberfest war sehr gelungen, im Garten gab es Essen, Getränke und Musik. Die Sonne schien und alle haben sich gut Unterhalten. Der Tag war perfekt. Schwester Kornas und ihr Team bemühzen sich sehr um ihre Bewohner in der Bettenstation im 2. Stock. Vor den Ferien organisierten sie ein Fest, bei dem junge Künstler (Kinder) klassische Musik vortrugen, das war sehr schön. Auch zum Geburtstag meiner Schwiegermutter wurde ein Fest für alle im selben Monat geborenen organisiert - es gab Sekt, Kaffee, Kuchen und Musik aus der Jugendzeit der Bewohner. Das war richtig nett. Im November 2022 ist meine Schwiegermutter von uns gegangen. Ich danke den Mitarbeitern des Hauses für die liebevolle Betreuung.
vor einem Monat
Meine Tante ist seit kurzem im Haus Liebhartstal. Ich bin mit der Betreuung äußerst zufrieden. Das Team, insbesondere Frau Kornas, ist sehr engagiert und hat sich großartig um meine Tante gekümmert. Besonders beeindruckend ist die Flexibilität des Hauses und die Fähigkeit, für jede Situation eine passende Lösung zu finden. Zum Beispiel wurde meine Tante vom AKH 'abgeschrieben'. Vom Haus wurde mir jedoch eine private Physiotherapeutin organisiert, die zweimal pro Woche kommt, und ich konnte selbst sehen, wie meine Tante – entgegen aller Vorhersagen des AKH – nun doch selbstständig einfache physiotherapeutische Übungen machen kann. Die Mitarbeiter sind sehr aufmerksam und wissen genau, was meine Tante braucht, sei es in Bezug auf Kleidung oder andere Alltagsdinge. Es ist beruhigend zu wissen, dass meine Tante bestens aufgehoben ist.
vor einem Jahr
Unsere Mutter ist nun schon über 6 Jahre im Haus Liebhartstal. Sie zog in eine schöne kleine Wohnung im Bereich der Tagfamilie, da aufgrund ihrer Demenz schon eine Tagesbetreuung nötig war. Sie bekam eine Wohnung mit Blick in den schönen Garten, den unsere Mutter immer sehr genießt. Schon bald fand sie dort unter den anderen Einwohnern ihres Bereiches Freunde, aber auch im restlichen Teil des Hauses, weil sie sehr oft mit ihrem Rollator durchs ganze Haus oder auch im Garten herum geht. Die Betreuer beschäftigen sich mit viel Einsatz mit den Einwohnern, in der Tagfamilie mit dementen Personen auch immer wieder Denkspiele um das verbleibende Gedächtnis zu trainieren. Den Helfern stehen auch immer wieder Zivildiener zur Seite, welche sich sehr herzlich um die Einwohner kümmern. Eine extrem engagierte Betreuerin hat sogar einmal mit unserer Mutter einen Kuchen gebacken, den meine Mutter vorschlug und unbedingt backen wollte. Geduldig müssen die Betreuer aber auch mit diversen Nebenerscheinungen im Zuge der Demenz umgehen, was nicht immer leicht ist. Nach sechs Jahren waren diese Nebenerscheinungen bei unserer Mutter jedoch schon so, dass der Verbleib inm der Tagfamilie nicht mehr möglich war. Sie sollte auf die Station2, die mehr Betreuer, aber vor allem auch eine Betreuung rund um die Uhr bietet. Mit uns abgesprochen lösten wir also die Wohnung im Bereich der Tagfamilie auf und mit ein paar wenigen Sachen übersiedelte meine Mutter auf die Station2. Mittlerweile wurde ihre Unruhe aber für die Betreuer anstrengend, weil sie immer mit ihren Rollator herumläuft - auch den Betreuern in die Zimmer folgt, und sich dort teilweise herumstehende Gegenständen aneignen will. Mit viel Geduld müssen sie die Betreuer immer wieder aus dem Zimmer schicken. Einmal war unsere Mutter im ganzen Heim nicht mehr auffindbar, trotz eifriger Suche aller Betreuer im Haus. Somit wurden wir benachrichtigt, dass sie die Polizei verständigen müssen. Einige Betreuer suchten auch noch nach ihrer Dienstzeit mit uns im Heim weiter nach meiner Mutter - vielleicht war sie ja zu einer Freundin in ihrem ehemaligen Tagfamilienbereich gegangen. Leider war dem aber nicht so. Nach Mitternacht verständigte uns die Polizei, dass unsere Mutter im 2. Bezirk gefunden wurde. Sie war also aus dem Heim weggelaufen und wahrscheinlich mit öffentlichen Verkehrmitteln in die Innenstadt gefahren. Tja, das Haus Liebhartsthal ist keine geschlossene Anstalt, das Personal darf die Personen nicht zurückhalten und am Verlassen hindern, sie dürfen sie nur versuchen zu überreden im Haus zu bleiben. Sollte unsere Mutter weiterhin 'Ausbrechversuche' unternehmen wollen, dann muss sie wohl in ein anderes Heim mit 'richtiger' Demenzstation übersiedeln. Diese haben dann eine geschlossenen Station um Ausbrechversuchen entgegenzuwirken. Solche Verlegungen werden von der Heimleitung in einem Gespräch mit den Angehörigen vorher besprochen. Natürlich ist dieses Gespräch nicht immer einfach, aber wir wurden immer freundlich und kompetent über die Vorkommnisse der letzten Zeit informiert, welche zu den notwendigen vorgeschlagenen Maßnahmen führten. Wir wissen noch nicht, wie die nächsten Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre weitergehen, wollen uns aber jetzt einmal so richtig bei den Betreuern, dem medizinischen Personal und der Heimleitung für die tolle Betreuung und Kooperation mit uns bedanken! Unsere Mutter fühlt sich hier sehr wohl und gut aufgehoben!
vor 2 Jahren
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