Pflege Baumgarten, Wiener Gesundheitsverbund (WiGeV)
Wien Öffentlich ★ 3.2 (36 Bewertungen)- Adresse
- 14., Seckendorfstraße 1, 1140 Wien
Beschreibung
Wohn- und Pflegehäuser öffentlich in Wien, 14. Bezirk.
Spezialisierungen
Standort
Erfahrungsberichte
Meine Mutter war zur Remobilisation in Baumgarten, ich bereue es zutiefst, dass ich sie dort angemeldet hatte. 1 Monat keine Behandlungen, dann nur durch meine beharrliche Intervention hat sie lächerlich wenige Behandlungen bekommen. Nichts, dass zur Remobilisation geführt hätte. Die Ärztin unter jeder Kritik. Null Empathie. Unsympathisch. Das Essen wird jedes einzeln in Plastik verpackt, geliefert. Plastikmüll ohne Ende. Es ist ungenießbar. Am Abend wurde trockenes Brot mit 2 Scheiben billiger Extrawurst und ein Klecks Margarine verteilt, obwohl reichlich frisches Gebäck in Säcken unter der ' Lade', vorhanden war. Ich hatte das mehrfach urgiert. Daher kenne ich das 'Versteck'. In der Nähe des Zimmers meiner Mama befand sich das Raucherkammerl der Pflege unter 60 Jahren. Der Rauch ist am ganzen Gang und zog sich in ihr Zimmer. Meine Mama ist 2x in der Nacht gestürzt und lag stundenlang am Boden, sie konnte nicht alleine aufstehen. Musste sich den Besuchersessel mühsam heranziehen und hat diesen am Boden geworfen um Lärm zu erzeugen um auf sich aufmerksam zu machen. Half nichts, wurde dann erst am Morgen gefunden. Das erste Mal wurde nicht mal ein Röntgen angefordert. Meine Mama wsr dort sehr unglücklich und ich bin sehr wütend und traurig, dass sie das erleben musste. Station war Sophienalpe!
vor 2 Monaten
Bezug auf Station Maria Brunn, vornehmlich unfreundlich, bis auf 3 Pflegepersonen. Behandeln einen wie kleine Kinder, man wird von etlichen mit DU angesprochen, Essen geht so. Die Portiere sind am freundlichen.
vor einem Monat
War nur als Besucher dort, aber mein Onkel hat sich sehr wohl gefühlt. Großzügig gebaut, freundlich, hell. Laut Onkel sehr nettes Peronal und gute Behandlungen.
vor einem Monat
Station Mariabrunn, es gibt hier ABSOLUT NICHTS zu bemängeln Sehr gute Behandlung und Pflege, tolle Therapien etc, alle sind freundlich, einfühlsam und der Kontakt zu den Angehörigen ist wirklich gut! Ich bin jeder Ärztin/jedem Arzt, allen Schwestern und Pflegern , den TherapeutInnen sowie dem Küchen- und Reinigungspersonal sehr dankbar für ALLES !! 🤗
vor 10 Monaten
Mein demenzkranker Vater hat hier leider seinen Tod gefunden. Nach der liebevollen Betreuung zu Hause, bei der ihm viel Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt wurde, war die Demenzstation eine enorme Umstellung. Er empfand die Unterbringung als Gefängnis. Auf unsere Anfrage nach Aktivitäten hieß es, er sei mental nicht in der Lage, daran teilzunehmen. Zeit für individuelle Betreuung gibt es nicht. Wer auffällt oder nicht ins Konzept passt, wird medikamentös ruhiggestellt. Mein Vater reagierte darauf zunehmend aggressiv. Nach 2,5 Wochen wurde er in die Psychiatrie eines Krankenhauses wortwörtlich abgeschoben – ohne wichtige persönliche Gegenstände wie seine Brille und ohne uns rechtzeitig zu verständigen. Dabei war bekannt, dass ein solcher Ortswechsel höchstwahrscheinlich ein Delir auslösen kann, was leider auch geschah. Innerhalb einer Woche verstarb mein geliebter Vater im Krankenhaus. Auch die Zusammenarbeit mit der Einrichtung war teilweise ernüchternd. Die aufnehmende Ärztin war äußerst unfreundlich. Eine andere Ärztin, mit der ich nach der Abschiebung meines Vaters telefonisch sprach, reagierte in einem herablassenden Ton und glaubte meinen Schilderungen über seinen Zustand nicht. Meine persönliche Gesamterfahrung war enttäuschend, auch wenn meine Schwester teilweise bessere Erfahrungen gemacht hat. Wer auf individuelle Betreuung hofft, kann das vergessen. Die Patienten, die gut integriert und halbwegs zufrieden schienen, befanden sich von vornherein in einem relativ guten bis mäßigen gesundheitlichen Zustand, hatten Freundschaften gefunden und Zeit, sich zu integrieren. Ich wünschte, die Zuständigen würden mehr Zeit in den Ausbau der Pflege und Betreuung investieren. Leider bleibt der Mangel und Frust an den Patienten und deren Familien hängen.
vor einem Jahr
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